Meine bevorzugten Praktiken mit strenger Hand für lustvolle Qualen und qualvolle Lust

 

 

Klassische Dominanz
Züchtigungen für bedingungslosen Gehorsam
englische Erziehung/strenge Rohrstockerziehung
gnadenlose Verhörmethoden
Kreative Disziplinierungsmaßnahmen
Sklavenpositionen-GOR
tv- zofen Ausbildung
Auspeitschungen vom Flogger bis zur Stahlgerte
Sadistische Folterungen – ohne Gnade
Flagellation
Langzeiterziehung
Mr. Perfect (Butler-Ausbildung)
Schlüsselherrin für Keuschhaltung
Mumifizierungen (Folien/Tape)
Drill Instructor (Power Workout)
Abnehm-Mistress für Verfressene
Petplay (Hund, Katze, Einhorn)
Objektifizierungen (Möbelstücke)
Fußdienste/Schuh- und Stiefelerotik
Trampling, Crushing mit Fuß oder Heel

 

Techniken zur Bestrafung und Lustgewinn

 

 

Facesitting und Headfucking
Sensorische Deprivation (Sinnesentzug)
Ohrfeigen
Nippelfolterung
Food Painplay
CBT
Knebelungen
Kalt-Warm-Therapien
Fixierungen mit Ketten
Käfighaltung
Latex-Masken u.a. auch für Sinnesentzug
NS-Dressur (Zwangsaufnahme)
Erotische Klinik mit sadistischen Untersuchungen
Rosettentraining
Reizstrom-Behandlungen
Orgasmuskontrolle
Zwangsentsamung
Versklavung als Eigentum auf Zeit

Klassische Dominanz heißt, dass die Herrin unberührbar ist!

Es geht um den Kick des absoluten Ausgeliefertseins, alle Hemmungen fallen zu lassen und sich meiner Führung hinzugeben.
Sex hat der sklave bei bester Führung maximal mit einer sklavin oder zofe, wenn überhaupt, aber sicher niemals mit seiner Herrin.

 

 

 

Meine persönlichen Grenzen

Intimkontakt (GV, OV, KV)
Branding
Baby-, Alters- oder Inz*stspiele
Ringkämpfe
Schlachtungen
Seil-Bondage
Vomit
extreme Formen der Atemreduktion
bleibende Spuren
körperliche Schäden

 

Wehr dich nicht, lebe deine Bestimmung,

Schau mir ganz tief in die Augen und lass los!

 

Terminabsprachen und erste Fleischbeschau

Anrufe ohne Rufnummern-Kennung, whatsapp oder SMS für die Fleischbeschau und den Eignungstest beantworte ich prinzipiell nicht. Für Haus- oder Hotelbesuche sowie Escort mit novizen und neusklaven fehlt mir die Lust. Respekt zeigt der sklave bereits beim ersten Anruf mit der standesgemäßen Anrede „Sie“. Amikale, lässige per „Du“-Anreden sind ein Zeichen von Unhöflichkeit und führen zum Kontaktabbruch. Telefonate für Terminvereinbarungen werden eher kurz gehalten. Nach dem Telefonat lässt der sklavenanwärter alles sacken. Dabei hat er die Gelegenheit sich bewußt zu machen, ob er und sein Umfeld (Freundin/Ehefrau) auch wirklich bereit sind für eine reale versklavung, die nicht ohne Spuren sein kann und wird! Sollte er nach all diesen Überlegungen am nächsten Morgen noch immer das unbändige Bedürfnis haben in meine Dienste treten zu wollen, so meldet er sich umgehend per SMS. Sollte bei der Herrin auch genug Interesse bestehen, wird sein SMS positiv beantwortet und ein zeitnaher Termin vereinbart. Dieses Treffen startet mit einem gemeinsamen Kaffee. Hier gibt es auch ein intensiveres Vorgespräch. Passt das Machtgefälle immer noch und macht es Lust auf mehr, verschleppe ich den sklavenanwärter sofort zur Fleischbeschau und Eignungstest!

Erfahrungsgemäß ist danach klar, ob der sklave überhaupt tauglich ist, mir längerfristig zu Diensten zu sein, und für den sklaven erübrigt sich jedes weitere Karusellfahren im Kopf, ob er nun sklave ist oder nicht, denn versklavung kann man nicht denken. Das spürt man. Ein Langzeit-sklave wird auch nicht ausgesucht, er wird angenommen. Und das mit Bedacht, denn er bringt immer sein ganzes Leben mit unabhängig davon, ob er viel oder wenig SM Erfahrung bzw. Praxis hat.

Ich plane meine Termine fix. Daher fehlt mir im Hinblick auf die Vorbereitungen grundsätzlich das Verständnis für kurzfristige Absagen! sklavenanwärter aus dem Ausland mit längerer Anreise haben nach der Termin-Fixierung einen Teil des Tributs vorab zu leisten, sonst ist der anvisierte Termin für mich ohne Rücksprache hinfällig. Ich reserviere keinen ganzen Tag oder Wochenende, treffe Vorbereitungen inkl. Abholung am Bahnhof oder Flughafen um kurz vorher über eine Absage informiert zu werden. 

 

Vorbereitung zum Eignungstest bzw. Dienstbeginn

Rasiert, gepflegt und entleert erscheint der delinquent pünktlich am vereinbarten Treffpunkt. Bei neuversklavung (d.h. sklaven, objekte, tvs oder subs mit Erfahrung, die sich bei mir zum ersten Dienst melden) oder novizen/sklavenanwärtern (d.h. noch nie im Dienst gewesene subs oder sklaven), folgt ein detaillierteres Vorgespräch. Unter den Vorzeichen, wie oben bereits erwähnt, findet anschliessend die Fleischbeschau statt. Danach steht einem wunderbaren, unvergesslichen Eignungstest nichts mehr im Wege …
Der vereinbarte Tribut ist erst nach Aufforderung in einem unverschlossenen Kuvert zu übergeben. Sollten sich die lustvollen Vorzeichen im Café beiderseitig nicht einstellen, kommt es zu keiner Fleischbeschau, und der Tribut ist hinfällig.

 

Das Vorgespräch

Für eine gelungene Dienstzeit ist bei neuversklavung eine Absprache im Vorfeld nötig, um alle Fragen zu klären bzw. Anhaltspunkte und Tabus zu kennen. Dazu zählen auch kalkulierbare Risiken wie z.B. körperliche Einschränkungen durch Vorerkrankungen (Tinnitus, Bluterkrankheit, Herzschrittmacher, Allergien, Asthma etc.) sowie Medikamente, die die Reaktionsfähigkeit verzögern oder Blutgerinnungshemmende Wirkung haben (Marcumar etc.).

Um einen möglichen Abbruch des Eignungstests nicht mutwillig zu riskieren, sind auch bereits bekannte Trauma- und Panik-Auslöser oder Handlungen, die in der Vergangenheit zu einem Sessionabbruch geführt haben, wie z.B. das Aufsetzen von Masken, Platzangst, Panikattacken vor Nadeln, Knebelprobleme, Ohnmacht in bestimmten körperlichen Stellungen etc., im Vorgespräch anzugeben.

Ein im Dienst befindlicher sklave hat sich das Privileg erarbeitet, mit mir direkten Kontakt zu pflegen. Somit entfällt ein weiteres Vorgespräch nach der Erstsession. Dafür erhält er entweder meine E-Mail Adresse oder eine andere zur Lebensart passende Kontaktmöglichkeit. Erst nach der 2. positiven Session hat er sich das Login Passwort erarbeitet.

 

Die standesgemäße Begrüßung eines sklaven

Der sklave ist nicht befugt, mit seiner Herrin Blickkontakt zu haben, es sei denn, die Initiative geht von mir aus.
Der sklave begrüßt seine Herrin durch Küssen ihrer Schuhe. Nicht der Füße!
In Gegenwart der Herrin verharrt der sklave grundsätzlich nur auf seinen Knien mit demütig gesenktem Blick, außer ich erlaube ihm eine andere Haltung.
Der sklave spricht nur, wenn er dazu aufgefordert wurde, oder die Erlaubnis dazu bekommen hat.
Der sklave tut genau das, was ICH sage. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Dienstschluss

Körperliche Wundversorgung und emotionale Nachsorge („Auffangen“) sind immer Teil der gemeinsamen Zeit. Daher sind die Dienstzeiten auch unterschiedlich. Zu härteren Sessions gehören auch längere Auffangzeiten um beide wieder ins Hier und Jetzt zurückzuholen.

Sollten private Fotos oder Videos als Erinnerung vorher vereinbart worden sein, werden diese bei der Verabschiedung übergeben. Ich veröffentliche Bildmaterial grundsätzlich nur nach Absprache.

 

No Go’s

Es finden Sessions weder unter Alkohol- noch Drogeneinfluss statt.
Ebenso sind auch keine berauschenden/schmerzhemmenden/krampflösenden Substanzen Teil einer Session oder Behandlung.

 

Meine sklaven erleben jeden Moment bei vollem Bewusstsein!

Die beste Droge ist ein klarer Kopf!