Was ist Coaching? Was ist SM-Coaching?

Wege aus der Geheimniskrämerei und den Lügen

Meine SM-Coachings sind von der Methodik systemisch und richten sich speziell an devot und/oder masochistisch veranlagte Männer. Sie machen aus dem sklaven, sub oder TV nichts, was er nicht bereits ist. Devotheit ist keine Persönlichkeitsstörung, und keine Schattierung von submissiver Sexualität kann Grund für Spott oder Ekel sein. Einen sklaven zu besteigen oder ihn keusch zu halten, ist der beste bzw. schönste Beweis von Inbesitznahme. Wer dies tut, übernimmt aber auch Verantwortung. Und genau dessen sind sich die wenigsten Tops bewusst. „Nehmen“ ist eine Sache, aber einem sub oder sklaven das Passende zurückzugeben, eine andere.

Im SM-Coaching findet der sklave Antworten auf seine Fragen oder die Möglichkeit, sich mit einem tatsächlich dominanten Gegenpart in seiner Neigung zu spüren und auszuprobieren. Ziel ist es herauszufinden, wie die Prägung von Devotheit und/oder Masochismus kein Schattendasein mehr führen muss, sondern wieder Teil der eigenen Energie werden kann, auch im Alltag. Angeleitet von einer Herrin, die authentisch dominant, sadistisch ist – und zwar 24 Stunden am Tag. Mit oder ohne sexueller Komponente.

Finde PERSÖNLICHE Antworten auf Fragen wie z.B.:

  • Wieso bin ich für Frauen im realen Leben praktisch unsichtbar?

  • Ich möchte einfach nur dienen! Sind meine Gedanken und Sehnsüchte überhaupt noch normal?

  • Wieso kickt mich das Ausgeliefertsein so sehr?

  • Wieso finde ich es auch geil, wenn es weh tut?

  • Wie bringe ich meinem Partner bei, was ich möchte, ohne ihn oder die Familie zu verlieren?

  • Ausgenutzt und weggeworfen. Völlig orientierungslos ohne Herrin, wie komme ich darüber hinweg?

  • Wie findet man trotz vieler Internet-Fakes überhaupt eine Herrin?

  • Wie kann ich im Privatleben ausleben, was ich bin, ohne mich zu verstellen?

  • Wieso lerne ich nicht den richtigen Partner kennen?

  • Brauche ich eher eine Femdom oder nur einen sexuellen Top?

  • Was ist eine D/s Beziehung?

  • Wie kann man TPE realistisch leben?

Zur unkomplizierten, anonymen Anmeldung geht es hier weiter …

Im SM-Coaching geht es um das (sexuell) devote Wesen der Persönlichkeit. Es dreht sich alles um das Verlangen, das der devote Teil vergeblich zu stillen sucht, und die Zurückweisung/Ablehnung, die ihn zutiefst kränkt.  Der Irrglaube, dass die Sehnsucht für immer unerfüllt bleiben muss, beschädigt die gesamte Lebensenergie – nicht nur die sexuelle Energie. Jahrelange Flucht in Arbeit, Sport oder Übergewicht verschafft keine Erleichterung.

Keine Lügen mehr, kein Verstellen mehr! Es kostet unheimlich viel Energie, gegen sich selbst zu arbeiten, denn nur wer seine Anlagen ausleben kann, entspannt sich, wird authentisch und kann so auch anerkennen, was Eltern oder die Gesellschaft verbogen haben. Erst nach entsprechenden Körpererfahrungen kann diese hochgradig angeborene Neigung reguliert werden. Es ist ein großer Unterschied, ob man seine „Schwächen“ weiterentwickeln will, oder ob man jemand anders sein will, nur um nicht mehr allein zu sein.

SM-Coachings befreien von Scham, Angst und Heimlichkeit. Sie lösen die inneren Handbremsen, ermöglichen mehr Selbstbewusstsein und das Löschen alter Glaubenssätze (innere Programmiersprache). Davon profitiert nicht nur der sklave, sondern auch sein gesamtes privates und berufliches Umfeld.

Werde auch du ein ausgeglichener, glücklicher Ehemann, Partner, Vater, Bruder, Sohn, Mitarbeiter oder Chef!

Ich biete bewusst keine Domina-Coachings oder Workshops an, wie man dominiert, quält und foltert. Das machen andere sehr gut und erfolgreich. Ich lehne es für mich ab.

Ist Frau (sexuell) nicht dominant und/oder sadistisch, sollte sie es besser auch nicht lernen. Denn wie man lernt, jemand zu werden, der man gar nicht ist, nur um am Ende sich und seine(n) Partner (un)glücklich zu machen, hat für mich keinen Sinn. Dominanz und/oder Sadismus entdeckt man nicht plötzlich. Auch nicht, wenn man gelernt hat, gut zu verdrängen. Es ist ein Teil der Energie, wie man durchs Leben geht und seine Ziele erreicht, auch wenn es Situationen gibt, wo man das „andere“, d.h. devote Neigungen, gut gebrauchen kann.

Die Lust und Freude an der Unterwerfung kann man nicht lernen, und eine Gerte in der Hand macht noch keine Herrin. Viele unerfüllte Ehe- und Single-Sklaven bestätigen mir das immer wieder.

Wer Domina als Beruf wählen möchte, sucht sich am besten eine Domina als Mentorin, wie ich es auch getan habe, und geht zu ihr in die Lehre. Das ist keine Veranstaltung am Wochenende oder für ein paar Stunden, sondern eine physische und psychische Ausbildung, die auch abseits des berühmten Kicks von Macht und Kontrolle reale Einblicke in diese andere, bizarre Welt liefert. Selbst für starke Persönlichkeiten, die emotional stabil sind, ist das Finden des eigenen Stils – um mit extrem aufgegeilten Menschen in sexuell aufgeheizten Lebensrealitäten Grenzen zu überschreiten – ein Prozess, kein Event.

Das ist meine persönliche Meinung, und es steht jedem frei, darüber anders zu denken.